Erektionsstörungen

Erektionsstörungen können schwierig anzusprechen sein, sind aber häufig und gut behandelbar. Erfahren Sie hier, wo die Ursachen liegen, wie man vorbeugen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Fakten zu Erektionsstörungen

  • Erektionsstörungen, auch erektile Dysfunktion genannt, können Männer jeden Alters betreffen, treten aber mit zunehmendem Alter häufiger auf. Sie sind gekennzeichnet durch das Unvermögen, bei sexueller Erregung eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
  • Gelegentliche Erektionsstörungen sind in der Regel kein Grund zur Besorgnis, bei anhaltenden Schwierigkeiten sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.

Mögliche Ursachen im Überblick

Physische Faktoren

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Gefässveränderungen)
  • Typ-2-Diabetes
  • Neurologische Erkrankungen
  • Hormonelle Ungleichgewichte
  • Ungesunde Lebensführung (übermässiger Alkoholkonsum, Rauchen, Übergewicht)

Psychische Faktoren

  • Stress und Leistungsdruck
  • Versagensangst
  • Depressive Verstimmung

Ergänzende Massnahmen: Was können Sie tun?

Fachkundige Unterstützung in der Apotheke

  • Ein Gespräch mit einer medizinischen Fachperson ist der erste Schritt zu einer fundierten Abklärung.
  • Unsere Apotheke bietet Ihnen ein diskretes Erstgespräch an.
  • Wir unterstützen Sie gerne dabei, eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung zu finden.

 Lebensstil ändern

  • Bauen Sie regelmässig Bewegung in Ihren Alltag ein.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung.
  • Meiden Sie Nikotin und übermässigen Alkoholkonsum.
  • Reduzieren Sie Stressfaktoren.

Entspannung fördern

  • Methoden wie Yoga, Atemübungen oder Meditation helfen dabei, Stress abzubauen.
  • Ein ruhiger Geist wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden und die sexuelle Gesundheit aus.

Wann zum Arzt?

  • Wenn die Erektionsstörungen länger als drei Monate andauern, psychischen Leidensdruck verursachen, die Partnerschaft belasten oder mit chronischen Erkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck) einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Abhängig von den Symptomen überweist dieser Sie möglicherweise an einen Facharzt.
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